Montag, 28. Januar 2019

Schwimmen an der „Kuppelwieser Beach“

Schwimmen im Sommer kennt jeder und mögen die meisten. Doch bei Minus 6 Grad ein Loch in den zugefrorenen Ultner Stausee brechen und darin schwimmen gehen klingt eher befremdlich: Für Markus Breitenberger ist das jedoch die Morgenroutine – die Jahreszeit ist dabei egal.

Für Markus Breitenberger ist das Schwimmen im Ultner Stausee Morgenroutine. - Foto: STHeute
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Für Markus Breitenberger ist das Schwimmen im Ultner Stausee Morgenroutine. - Foto: STHeute

Seit Jahren und Jahrzehnten ist ein Uferplatz am Stausee sein Ort, an den er jeden Morgen einen halben Kilometer wandert. Dort angekommen, muss es schnell gehen: Breitenberger schält sich aus seiner Kleidung und springt ins kühle Nass. Genau 40 Sekunden schwimmt er dort jeden Morgen, dann zieht er sich schnell an, sonst droht eine Erkältung.

Der Erwachsenenbildner aus Ulten kennt Kranksein nicht: Das eiskalte Bad fördert seine Durchblutung und seine Abwehrkräfte. Aber weiterempfehlen würde er das Bad in der selbsternannten „Kuppelwieser Beach“ dennoch nicht jedem, gibt er im Beitrag der Sendung „Südtirol Heute“ zu.

stol

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