<BR />Die Entscheidung fiel im Rahmen der SIGEP World, die noch bis 20. Jänner auf dem Messegelände von Rimini stattfindet und als weltweit wichtigste Fachmesse für handwerkliches Gelato, Patisserie und Kaffee gilt. Dort ging das Italien-Finale des renommierten Wettbewerbs über die Bühne.<h3> Platz vier – und trotzdem Weltfinale</h3> Mit ihrer Kreation „I tesori delle nostre montagne“ (Die Schätze unserer Berge) erreichte Elisabeth Stolz den vierten Platz und qualifizierte sich damit für das Weltfinale 2026. Den Titel „Miglior Gelatiere Italiano 2026“ holte sich Salvatore Ravese (Eisdiele Garden, Gioia Tauro) mit dem Geschmack „Bacio dei due Mari“. Ebenfalls vor Stolz platzierten sich Guido Zandonà aus Padua und Danilo Cinelli aus Bologna.<BR /><BR />Die vier Sieger werden Italien bei der internationalen Finalrunde vertreten, die den Abschluss eines fünfjährigen Auswahlprozesses bildet. Der Wettbewerb wird in Zusammenarbeit mit Carpigiani und der Italian Exhibition Group organisiert.<BR /><h3> Mutiger Ansatz zeigt Wirkung </h3> Wie bei früheren Ausgaben des Wettbewerbs setzte Stolz auch diesmal sie auf regionale Identität und alpine Aromen – ein Ansatz, der in Italien nach wie vor als mutig gilt und gerade deshalb Aufmerksamkeit erregt.<BR /><BR /><BR />Das Weltfinale des Gelato Festival World Masters 2026 rückt mit dem Sieg ein gutes Stück näher – und mit ihm auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Augen der ganzen Welt wieder auf ein Stück Südtiroler Handwerkskunst richten.