Ein Team von Experten zeichnet wieder die besten Olivenöle Italiens aus, Region für Region. <BR /><BR /><BR />In Sachen Genuss beim Essen ist die Vereinigung „Slow Food“ eine verlässliche Adresse. In diesen Tagen erscheint die 24. Ausgabe des Slow Food-Fachmagazins, das insgesamt 184 Auszeichnungen für besonders hochwertige Olivenöle aus Italien auflistet. Obwohl die Klimakrise den Olivenanbau und damit die Ölerzeuger vor neue Schwierigkeiten stellt, kommen wieder herausragende Produkte in den Handel.<BR /><BR />In diesem Jahr haben die Slow Food-Experten bei einer Reise durch Italien mehr als 686 Mühlen und 1071 Öle unter die Lupe genommen. Eine besondere Auszeichnung geht in diesem Jahr an 2 Bauern für ihre Bemühungen um den Anbau von Olivenbäumen in unwirtlichen oder benachteiligten Gebieten. In diesem Fall wurden das Unternehmen Vincenzo Marvulli aus Matera und Cab Terra aus Brisighella (Ravenna) ausgezeichnet.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1023942_image" /></div> <BR /><BR /><BR />Der wichtigste von den Slow Food-Experten verliehene Titel ist der Preis „Grande Olio“. Besonders viele dieser Auszeichnungen gehen – fast erwartungsgemäß – in die Regionen Apulien und Toskana (17 bzw. 12), gefolgt von Sizilien mit 9.<BR /><BR />Aber auch Südtirolerinnen und Südtiroler müssen nicht um die halbe Welt weit fahren, um das Beste vom Besten in Sachen Olivenöl zu erhalten. 3 Hersteller am Gardasee können nämlich in der Liga der Allerbesten mitspielen, es sind: <BR /><b>Tenuta Scannone</b> Dop Garda Trentino di Brioleum in Arco, <BR /><b>Carasèr di Francesco Mandelli</b> ebenfalls in Arco (TN) und <b>46° parallelo di Frantoio e Uliva</b> Dop Garda Trentino di Riva in der Nachbargemeinde Riva del Garda. <BR /><BR /> Etwas weiter südlich, in der Gegend von Verona, gibt es einen weiteren Preisträger: Grignano di Carlo Orlandi in Illasi.<BR /><BR />