Freitag, 13. September 2019

„… so viele BERGE, so ein GLÜCK“

Extrembergsteiger Simon Gietl erzählt von seinen Expeditionen und Abenteuern: Die neue Vortragstour führt ihn ab 21. September nach Percha, Toblach, Bozen, Kaltern, Wolkenstein, Naturns, Vahrn und Sand in Taufers.

Simon Gietl free solo in der Lacedelli-Führe der Cima Scottoni. - Foto: Christof Ursch
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Simon Gietl free solo in der Lacedelli-Führe der Cima Scottoni. - Foto: Christof Ursch

Theorie und Schule waren nie Simon Gietls Stärken. Er war mehr der Praktiker und einer, den es hinaufzog in die Berge – von Kindesbeinen an. War es zunächst der Rammelstein, der Hausberg seines Heimatdorfes Oberwielenbach bei Percha im Pustertal, den er bestieg, so sind es heute die Bergriesen in aller Welt, auf die es ihn treibt. Davon wird er demnächst bei seiner Vortragstour „… so viele BERGE, so ein GLÜCK“ erzählen. 

2009 brach der damals 25-Jährige zu seiner ersten großen Expedition mit dem Schweizer Roger Schäli auf. Sie führte die beiden zum Fitz Roy (3406 Meter) in die Anden Südamerikas. Dann eröffneten Gietl und der Osttiroler Vittorio Messini u.a. am Shivling (6543 Meter) im Himalaya die Route „Shiva‘s Ice“ und setzten auch das Projekt „North3“ um: Dabei bestiegen sie die Nordwände von Ortler, Kleiner Zinne und Großglockner und legten die 330 Kilometer dazwischen mit dem Fahrrad zurück – und das nonstop in 48 Stunden. Und mit Thomas Huber stand er am Panmah Kangri in der Latok-Gruppe.

Mehr von Simon Gietls Bergexpeditionen erfahren Sie ab dem 21. September in seiner neuen Vortragstour „… so viele BERGE, so ein GLÜCK“ und bereits an diesem Freitag im neuen „Dolomiten-Magazin“. Dort finden Sie außerdem eine Reihe weiterer interessanter Beiträge und das umfangreichste Fernsehprogramm Südtirols.

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol