Mittwoch, 22. April 2015

Studie: Pressefreiheit in Eritrea am stärksten eingeschränkt

In Eritrea ist die Pressefreiheit einer Studie des Komitees zum Schutz von Journalisten (CPJ) zufolge so stark eingeschränkt wie nirgendwo sonst auf der Welt.

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Mindestens 23 Journalisten würden dort derzeit ohne Anklage festgehalten, teilte das CPJ am Dienstag (Ortszeit) in New York mit. Viele ihrer Kollegen seien aus Angst bereits aus dem afrikanischen Land geflohen.

Auf dem zweiten Rang landete Nordkorea, gefolgt von Saudi-Arabien, Äthiopien, Aserbaidschan, Vietnam, dem Iran, China, Myanmar und Kuba. In allen diesen Ländern werden Journalisten nach Angaben ds CPJ an ihrer Arbeit gehindert und das Internet zensiert.

dpa

stol