Der Aprilia-Werksfahrer, aktuell WM-Leader, fuhr nach etwas mehr als vier Stunden als 87. (von 8.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus über 78 Nationen) in der Gesamtwertung ins Ziel; in seiner Altersgruppe wurde der „Martinator“ 23. Übrigens, diesen Spitznamen erfand – in Anlehnung an den Schwarzenegger-Film „The Terminator“ – sein Vater Ángel. <BR /><BR />Jorge hatte im Laufe seiner Karriere zahlreiche schwere Verletzungen erlitten und kehrte immer wieder erstaunlich schnell auf die Rennstrecke zurück. Wegen der vielen Schrauben, Platten und Nägel, die nach Knochenbrüchen in seinem Körper eingesetzt wurden, scherzte die Familie, er sei „halb Mensch, halb Roboter“ – eben „Martinator“.<h3> Am Mikro von Stella Turian</h3>Aber zurück zur „Maratona“. Am Tag vor dem ganz großen Event hatte Jorge Martín auf der Bühne des Standes seines Radpartners Pinarello im Commercial Village gestanden – gemeinsam mit Firmenchef Fausto Pinarello. Und einem bekannten Südtiroler Gesicht: Moderatorin Stella Turian, eine der Hauptmoderatorinnen der „Maratona“. Sie unterhielt sich mit MotoGP-Weltmeister Martín über sportliche Höchstleistungen und mentale Stärke. Am großen Renntag traf man sich wieder – und zwar, als der „Martinator“ in Corvara das Ziel erreichte. Hier begrüßte Stella gemeinsam mit Maratona-Präsident Michil Costa jeden einzelnen Finisher. <BR /><BR />Wenn Stella Turian nicht gerade bei einem der größten Sportevents Südtirols am Mikro steht, moderiert die Tochter der Pusterer Moderatorin Silvia Fontanive bei Sky TG24 in Mailand die Wettersendungen. Parallel dazu baut Stella ihre Karriere im Sportbereich kontinuierlich aus und steht als Moderatorin bei nationalen und internationalen Sportveranstaltungen auf der Bühne. <h3> Lob für Organisation und Event</h3>„Die Maratona dles Dolomites ist ein hervorragend organisiertes Event mit einer ganz besonderen Atmosphäre“, lobt Stella Turian. „Es macht mich stolz, eine Veranstaltung dieser Größenordnung in meiner Heimat Südtirol moderiert zu haben. Zu sehen, dass Tausende Gäste von unseren Dolomiten genauso begeistert sind wie wir Einheimischen, machte dieses Wochenende zu etwas ganz Besonderem.“<BR /><BR />Und Jorge Martín? Der reiste nach dem Radrennen weiter nach Deutschland, wo an diesem Wochenende auf dem Sachsenring der Große Preis von Deutschland gefahren wird.