Montag, 15. Januar 2018

Südtirolerin gewinnt Ideenwettbewerb

Die Privatstiftung der Lienzer Sparkasse startete in Kooperation mit der INNOS Gmbh einen interessanten Wettbewerb, mit dem der Start von Unternehmensneugründungen gefördert wird. In einer ersten Phase wurden kreativ­e Köpfe aufgerufen, Namen, Logo, Wort-Bild-Marke und einen Slogan zu finden, berichtet die Tiroler Tageszeitung TT. Am überzeugendsten war die Einreichung der Südtirolerin Johanna Jörg, die schlussendlich als Siegerin hervorgegangen ist.

Am überzeugendsten war die Einreichung der Südtirolerin Johanna Jörg mit ihrem Projekt „Willi“. - Foto: Screenshot/Designaward
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Am überzeugendsten war die Einreichung der Südtirolerin Johanna Jörg mit ihrem Projekt „Willi“. - Foto: Screenshot/Designaward

Wie die TT am Montag berichtet, gingen insgesamt 20 Bewerbungen bei dem Wettbewerb ein. Die Anzahl der Votings auf der Homepage ergab eine Shortlist, deren zwölf Besten von einer Fachjury einer Punkte-Beurteilung unterzogen und gereiht wurden.

Vor einigen Tagen fand sich besagte Jury ein, die sich aus Wolfgang Schneeberger (Privatstiftung Lienzer Sparkasse), Richard Piock (Geschäftsführer INNO­S GmbH), Hannes Handle (Handle Creativ Art GmbH), dem Künstler Peter Raneburger und dem Grafiker Klaus Dapra zusammensetzte.

Den Sprung aufs „Stockerl“ schafften ein Nordtiroler, ein Niederösterreicher und eben „unsere“ Johanna Jörg.

Die Siegerin Johanna Jörg. - Foto: - Foto: Screenshot/Designaward

Projekt „Willi “ am überzeugendsten

Johanna Jörg stammt aus Mals und arbeitet in der Schweiz. Das Logo ihres Siegerprojekts zeigt eine Feder, die sich als Schriftzug „Willi“ nach oben schraubt und viel Dynamik symbolisiert. Der Slogan ihres Siegerprojekts: „Willi hilft auf die Sprünge“. Am überzeugendsten war die Einreichung der Südtirolerin. 

Wettbewerb heißt nun „Willi“

Jörg, die über Facebook auf den Bewerb aufmerksam geworden war, darf sich über ein Preisgeld von 1000 Euro freuen. Und mehr noch: Der eigentliche Wettbewerb wird nun „Willi“ heißen. Denn nach der Namensfindungskampagne werden ab sofort in der Hauptphase des Bewerbs überzeugende Business-Idee­n gesucht. Die drei besten werden tatkräftig unterstützt und begleitet, damit sie als Start-ups „fliegen“ lernen.

Der Zweitplatzierte (Projekt: „we startup“) Sebastian Strobl stammt aus dem niederösterreichischen Gramatneusiedl. Auch er sei über die sozialen Medien, genauer gesagt über Instagram Instagram auf den Bewerb gestoßen, erzählte er. Platz 3 erreichte Jona Schmidt aus Axams mit seinem Projekt „gründen“.

Alle Infos zum Wettbewerb gibt es hier. 

stol

stol