Donnerstag, 28. Februar 2019

Süße Versuchung am Unsinnigen: Faschingskrapfen

Derzeit lächeln sie uns in vielen Schaufenstern beim Vorbeigehen an und nur beim Anblick läuft so manchem das Wasser im Mund zusammen: Faschingskrapfen. Die sündigen Kalorienbomben stärken uns in der „Maschgra“-Zeit zwischen einem Umzug und dem nächsten.

Der Faschingskrapfen ist ein Dauerbrenner in der närrischen Zeit. - Foto: Facebook
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Der Faschingskrapfen ist ein Dauerbrenner in der närrischen Zeit. - Foto: Facebook

Ob Vanillecreme, Marmelade oder Schokolade: Kein Gebäck geht derzeit häufiger über den Verkaufsthresen der Bäckereien, wie die Faschingskrapfen. Am Unsinnigen Donnerstag treffen wir das Hefegebäck beinahe überall an – ob in der Schule, am Arbeitsplatz oder einfach in der Lieblingsbäckerei. 

Aber nicht nur Krapfen werden rund um Fasching zubereitet: Die sogenannten „Chiacchiere“ oder „Crostoli“ sind die italienische Version der Karnevals-Süßigkeiten. Die in Fett gebackenen Teigstreifen haben keine Fülle und sind oft wie Girlanden in sich gedreht und mit viel Puderzucker bestreut. Sie können vor dem Verzehr in Marmelade getunkt werden.

Weiters gibt es immer in Fett gebackene „Frittelle“ – sie werden in Italien an Weihnachten und Karneval zubereitet. Die Leckerei aus Kartoffeln wird noch warm in einer Zucker-Zimt-Mischung gewälzt.

stol

stol