Montag, 14. September 2015

SVP durchwandert Passeirer Schluchten

Die SVP Burggrafenamt hat sich für ihren traditionellen Herbstausflug eine spektakuläre Wanderneuheit ausgewählt: den Schluchtenweg im Passeier. Rund zwanzig unerschrockene Funktionäre ließen sich auch vom regnerischen Wetter nicht abhalten und waren von der Schönheit der Naturlandschaft beeindruckt.

SVP Burggrafenamt unterwegs auf dem Schluchtenweg im Passeiertal
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SVP Burggrafenamt unterwegs auf dem Schluchtenweg im Passeiertal

Der Schluchtenweg macht eine Naturschönheit zugänglich, welche die Gewalt der Passer freigelegt und geformt hat. „Im Rahmen der Umwelt– und Ausgleichsmaßnahmen beim Bau des Kraftwerks Enerpass entstand 2008 der Plan einen Weg von St.?Leonhard nach Moos zu schaffen“, erklärte der Bürgermeister von St. Leonhard Konrad Pfitscher, der auch einer der Initiatoren des Projektes war.

Der Weg ist Teil der Wasserwege, die rund um Moos angelegt sind und zeigen, wie Wasser und Eis das Tal geformt haben. „Die Bauzeit hat rund drei Jahre gedauert. Insgesamt handelt es sich um 6,5 Kilometer Strecke, bei der 320 Höhemeter bewältigt werden“, führte Pfitscher aus.

Der Weg in die Passerschlucht beginnt im Dorfzentrum von St. Leonhard und verläuft über den Sportplatzbereich in Richtung Gomion. Unterhalb Gomion liegt ein großes Rückhaltebecken mit interessanter Tier- und Pflanzenwelt.

Am Ende davon überquert der Weg die Brücke und verläuft fast bis Moos auf dem linken Passerufer. Entlang der Felsenriesen und Waldabschnitte schlängelt sich der Weg direkt am Flussufer entlang, wo die Passer ruhig durch herrliche Becken und über reich geformte Blöcke und Felsen läuft. Unter anderem fällt der Blick auf die Felswände unterhalb von Stuls, wo mehrere Wasserfälle beeindrucken, so etwa der dritthöchste Wasserfall Europas.

An der Wanderung nahmen auch Bezirksobmann und Senator Karl Zeller, Parlamentarier Albrecht Plangger, Landesrat Arnold Schuler, Parteiobmann-Stellvertreter Zeno Christanell und Parteisekretär Manuel Massl teil. „Der Schluchtenweg im Passeier ist ein sehr gutes Beispiel, wie Umweltgelder sinnvoll und nachhaltig genützt werden können“, waren sich die SVP-Funktionäre einig

SVP Burggrafenamt, Meran

stol