Der UN-Vermittler Lakhdar Brahimi teilte der syrischen Exil-Opposition am Freitag nach dem Ende der zweiten Runde der Verhandlungen in Genf mit, die Gespräche würden demnächst weitergehen.Einen Termin für die dritte Runde nannte er jedoch nach Angaben aus Oppositionskreisen nicht.Die Gespräche waren ins Stocken geraten, weil die Opposition vor allem über die Bildung einer Übergangsregierung verhandeln wollte, während das Regime von Präsident Bashar al-Assad nur über Terrorismusbekämpfung sprechen wollte.apa/dpa