Samstag, 28. April 2018

Tausende fliehen vor Gewalt im Norden von Myanmar

Erneut sind tausende Menschen auf der Flucht vor Gewalt im Norden von Myanmar. Mehr als 4.000 Menschen seien in den vergangenen drei Wochen aus ihren Häusern und Dörfern im nördlichen Bundesstaat Kachin geflohen, teilte der Leiter des UNO-Nothilfebüros (OCHA) in der Region, Mark Cutts, am Freitagabend laut Agenturberichten mit. Anlass sind neue Kämpfe zwischen der Armee und Rebellen.

Das Vorgehen gegen die Rohingya wird von der UNO als „ethnische Säuberung” eingestuft.
Das Vorgehen gegen die Rohingya wird von der UNO als „ethnische Säuberung” eingestuft. - Foto: © shutterstock

stol