Freitag, 01. September 2017

Terrorgefahr in Bozen: Schönes neues Süd-Tirol...

Die aktuelle Terrorgefahr, die eine direkte Folge der unkontrollierten Massenzuwanderung der letzten Jahre ist, hat nun auch Süd-Tirol erfasst. Um das Stadtfest in Bozen vor Terroranschlägen zu schützen, muss heuer die gesamte Innenstadt mit Beton-Barrieren abgeriegelt werden. Deutlicher kann der Bevölkerung nicht vor Augen geführt werden, wohin die verantwortungslose Zuwanderungspolitik geführt hat, so der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll.

Terrorschutz in Bozen
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Terrorschutz in Bozen

Zurecht sind viele Menschen von diesen Entwicklungen entsetzt und fordern endlich ein Einschreiten der Politik. Ausreden wie „das ist jetzt halt so“ und „da muss man jetzt halt mit Leben“ sind keine Lösung. Die Bevölkerung hat ein Recht darauf in Sicherheit zu leben.

 

Was ist nur aus unserem Süd-Tirol geworden, in dem wir uns schon mit Beton-Barrieren vor islamistischem Terror schützen müssen?

 

Anstatt die Bevölkerung mit Beton-Barrieren zu schützen, sollte die Politik die Bevölkerung lieber vor den Menschen schützen, gegen die die Barrieren errichtet werden, indem die Massenzuwanderung endlich gestoppt wird.

 

Wenn inzwischen sogar schon die Altstadt von Bozen mit Beton-Barrieren vor der Terrorgefahr geschützt werden muss, die uns die „kulturelle Bereicherung und bunte Vielfalt“ der unkontrollierten Massenzuwanderung gebracht hat, dann läuft etwas gewaltig schief.

 

L.-Abg. Sven Knoll.

Süd-Tiroler Freiheit, Bozen

stol