Schon früh hat Thomas Hochkofler die Liebe zur Schauspielerei entdeckt. Seit 1989 steht er regelmäßig auf den wichtigsten Bühnen des Landes. Auch in Innsbruck, Salzburg, Wien, München, Mailand oder Bern hat sich der Kabarettist am Theater engagiert. Für STOL stand er für mehrere Comedy-Serien wie „Ban Luis“ oder „ <a href="https://www.stol.it/spezial/woechenschau" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Die Wöchenschau</a>“ vor der Kamera und hat damit Kultfiguren wie den „Joe von Afing“ geschaffen. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="736952_image" /></div> <BR /><BR /><BR /><b>Welcher Versuchung können Sie nicht widerstehen?</b><BR />Schokolade und Wein.<BR /><BR /><b>Dafür fühle ich mich zu jung/alt….</b><BR />Dazu fällt mir nichts ein.<BR /><BR /><b>Wofür geben Sie zu viel Geld aus?</b><BR />Steuern ;)<BR /><BR /><b>Was steht schon zu lange auf Ihrer To-Do-Liste?</b><BR />Ein Reise nach Neuseeland und Australien <BR /><BR /><b>Warum haben Sie sich zuletzt verspätet?</b><BR />Ich bin eigentlich recht pünktlich und mag es auch nicht, warten zu müssen.<BR /><BR /><b>Welches Talent würden Sie gerne besitzen?</b><BR />Klavierspielen. Ich, mit Zigarette am Klavier...<BR /><BR /><b>Worüber haben Sie zuletzt herzhaft gelacht?</b><BR />Beim letzten Eberhofer-Krimi.<BR /><BR /><b>Womit bringt man Sie auf die Palme?</b><BR />Mit Respektlosigkeit und Ungerechtigkeit.<BR /><BR /><b>Der wichtigste Rat, den ich je bekommen habe ist…</b><BR />Lei gonz die Tummen moanen, dass sie gscheid sein.<BR /><BR /><b>Wann hatten Sie zum ersten Mal das Gefühl, mächtig zu sein?</b><BR />Als ich den Karottenbrei eigenständig löffeln konnte.<BR /><BR /><b>Wann haben Sie sich ohnmächtig gefühlt?</b><BR />Als man mir den Karottenbrei löffeln musste.<BR /><BR /><b>Mit wem würden Sie gerne einen Kaffee trinken?</b><BR />Roger Federer.<BR /><BR /><b>Wenn Sie eine Sache auf der Welt verändern dürften: Was wäre das?</b><BR />Ich würde den Menschen die Gier nehmen.<BR /><BR /><b>Der aufregendste Moment in Ihrem Leben war?</b><BR />Ich führe generell ein sehr aufregendes Leben.<BR /><BR /><b>Ihr größter Wunsch?</b><BR />Gesund bleiben. Den Rest kann man erben, stehlen oder kaufen.<BR /><BR /><b>Ihre schönste Erinnerung?</b><BR />Die Geburt meines Sohnes.<BR /><BR /><b>Was möchten Sie gerne vergessen?</b><BR />Ich vergesse so schon viel. Das reicht.<BR /><BR /><b>Wobei haben Sie geschwindelt?</b><BR />Bei sämtlichen Prüfungen.<BR /><BR /><b>Bei welchem historischen Ereignis wären Sie gerne dabei gewesen?</b><BR />Bei der Rede Silvius Magnagos auf Schloss Sigmundskron 1957.<BR />