„Man soll ehrenamtliche Tätigkeiten nach zehn Jahren abgeben“, meinte Demetz am Mittwoch anlässlich der Präsentation des neuen Transart-Programms (siehe eigener Artikel).„Es war eine schöne Zeit“, so Demetz. Nun aber wolle er es seiner Nachfolgerin, der Unternehmerin Maria Niederstätter überlassen, Türen zu öffnen.Diese zeigte sich am Mittwoch erfreut darüber, „dass ich in dieser Runde mitwirken darf.“Ihr sei es ein Anliegen, die Position hinter den Kuratoren zu stärken, erklärte sie gegenüber STOL. „Ich möchte die Wirtschaft vertreten und die Türen weiter öffnen“, so Niederstätter.Synergien schaffen und mehr Unternehmen ins Boot zu holen, dies seien ihre Ziele.Ihre „Vision“ sei es, dass zeitgenössische Kunst in alle Hallen größerer Südtiroler Betriebe Einzug halten könne. Beim künstlerischen Programm werde sie sich „absolut heraushalten.“ba