„Wir erachten es nicht als tot“, sagte die Außenamtssprecherin Jen Psaki am Mittwoch in Washington. „Wir konzentrieren uns weiter auf die Umsetzung der Einigung.“Die Waffenruhe sei zwar verletzt worden und es bestehe weiter die Sorge, dass Russland die Einnahme von Debalzewo direkt unterstützt habe. Aber an vielen Orten habe die Gewalt nachgelassen und seien schwere Waffen abgezogen worden. Man müsse der Umsetzung des Abkommens mehr Zeit geben. Es wäre nicht richtig, jetzt mit neuen Sanktionen gegen Russland und die Separatisten oder Waffenlieferungen an die Ukraine zu reagieren.Psaki wies Vorwürfe von Kremlchef Wladimir Putin zurück, der Westen habe bereits Waffen in die Ukraine geliefert. Die Aussage sei falsch, erklärte Psaki.dpa