Hintergrund seien Verbindungen zum iranischen Raketenprogramm, wie das „Wall Street Journal“ am Mittwoch meldete. Das US-Finanzministerium und die iranische Regierung gaben zunächst keine Stellungnahme zu dem Bericht ab.Die Strafmaßnahmen richten sich demnach unter anderem gegen ein Unternehmen mit Sitz in den Vereinten Arabischen Emiraten, das den Iran bei der Beschaffung von Materialien zur Entwicklung ballistischer Raketen unterstützt haben soll. Außerdem stehen dem Bericht zufolge fünf iranische Beamte, die an dem Raketenprogramm mitarbeiten sollen, auf der Sanktionsliste.Der Iran hatte im Oktober und November zwei Langstreckenraketen getestet und damit ach Einschätzung der USA gegen eine UN-Resolution verstoßen, die Teheran die Entwicklung ballistischer Raketen verbietet.apa/dpa