Die Situation vor Ort sei weiterhin „beunruhigend“. Russland müsse mit ernsten Konsequenzen rechnen, falls es zu einer weiteren Destabilisierung in der Ukraine komme, sagte der Politiker am Mittwoch bei einem Kurzbesuch in Prag.Dazu würden auch Wirtschaftssanktionen gehören.„Wir sind noch nicht an diesem Punkt“, betonte Van Rompuy.Sanktionen könnten nur ein Mittel sein, beide Seiten an den Verhandlungstisch zu bringen.Er kritisierte einen weiteren Truppenaufbau Russlands an der Grenze zur Ukraine.Die Regierung in Kiew habe hingegen Schritte zu einer Dezentralisierung unternommen.dpa