Es gebe immer mehr Gründe, „ernsthaft um eine Zukunft der seit 2.000 Jahren bestehenden christlichen Gemeinden in der Region zu fürchten“, heißt es in dem am Wochenende vom Vatikan veröffentlichten Text.Die internationale Gemeinschaft müsse sich angesichts der Bedrohung durch die Terrorgruppen „Islamischer Staat“ (IS) und Al-Kaida stärker für die Achtung der Menschenrechte aller religiösen und ethnischen Gemeinschaften einsetzen, so laut Kathpress die am Freitag während der 28. Sitzungsperiode des Menschenrechtsrats in Genf vorgestellte Erklärung.Der Erklärung mit dem Titel „Die Menschenrechte von Christen und anderen Gemeinschaften, besonders im Nahen Osten, unterstützen“ haben sich nach vatikanischen Angaben bisher 48 weitere Staaten sowie der souveräne Malteserorden angeschlossen. Unter ihnen sind auch Deutschland, der Irak und die Vereinigten Staaten.apa