Erörtert wurden insbesondere die für die Bevölkerung wichtigen Themen wie etwa die – gefühlte und reelle – Sicherheit sowie die wirtschaftliche und soziale Lage. Hinsichtlich der Sicherheit allgemein in der Bezirksgemeinschaft Überetsch-Unterland gebe es keine besonderen Bedenken. Der Vergleich mit den anderen Landesteilen fällt insgesamt günstig aus, heißt es in einer Pressemitteilung des Regierungskommissariats.Bei Gegenüberstellung der Daten zu den meistbegangenen Verbrechen zwischen dem ersten Halbjahr 2013 und 2014 registriert man 3,7 Prozent weniger Delikte. Zum einen gehen Straftaten wie vorsätzliche Körperverletzung (minus 3,2 Prozent) und als Mikrokriminalität eingeordnete Delinquenz – Entreißen von Taschen und Taschendiebstahl (minus 30 Prozent) – zurück.Hingegen sind vermehrt Hauseinbrüche (von 65 im ersten Halbjahr 2013 auf 98 im ersten Halbjahr 2014) und Ladeneinbrüche (von 24 auf 31) zu verzeichnen.Leicht zurückgegangen im Vergleich zu 2012 ist die Anzahl der Drogendelikte (Herstellung und Handel) im Jahr 2013 und zwar von 42 auf 25.