Donnerstag, 08. Januar 2015

Vilpianer Kirchenchor St. Cäcilia lädt ein

Unter dem Motto „O Jubel, o Freud“ lud der Vilpianer Kirchenchor St. Cäcilia zum Konzert in die Vilpianer Pfarrkirche ein.

Ein Schnappschuss vom Konzert in der Vilpianer Pfarrkirche.
Badge Local
Ein Schnappschuss vom Konzert in der Vilpianer Pfarrkirche.

Zur Einstimmung spielte der Organist Maurizio Bertoncello die Fuge „Vom Himmel hoch, da komm ich her“, bevor Pfarrer Pater Martin Steiner das zahlreiche Publikum begrüßte.

Danach sang der Kirchenchor das Lied „O Jubel, o Freud“. Im weiteren Verlauf brachte der Chor das Lied des Chorleiters Gottfried Veit „ Markt und Straßen sind verlassen“ zum Vortrag.

Mit sehr weichen Stimmen erklangen die Lieder des Männerchores Terlan unter der Leitung von Konrad Prieth. Eine sehr pastorale Stimmung erzeugte die Zithermusik von Sepp Dentinger, Margareth Burger und Judith Zanon.

Sehr dezent fügte sich das Blechbläserquintett „Blechklong“, geleitet von Oskar Leitner, in das Konzert ein.

Professionell war beim großen Konzert in der Pfarrkirche die Darbietung der „Sonate Nr. 10“ von Wolfgang Amadeus Mozart der Kammermusikgruppe mit Fabian Bertoncello und Anja Raffagnini an den Violinen, der Fagottistin Sophie Breit und dem Organisten Maurizio Bertoncello.

Danach sang die Kindersinggruppe Vilpian unter der Leitung von Waltraud Höller Baur, die von Evi Mittelberger, Sara Kofler und Kathrin Baur begleitet wurde.

Zwei sehr tiefsinnige Meditationen von Reinhold Stecher, die in der Pfarrkirche sehr gekonnt und berührend von Lidia Pellegrini Hilpold vorgetragen wurden, bildeten eine willkommene Abwechslung im musikalischen Programm des stimmigen Konzertes.

Ein aufrichtiger Dank wurde abschließend vor allem dem veranstaltenden Kirchenchor von Vilpian und ganz besonders Waltraud Höller Baur für die Organisation und Gottfried Veit für die musikalische Gesamtleitung ausgesprochen.

stol