„Unsere derzeit 92 Mitglieder wickeln den gesamten Prozess der Weinherstellung und der Vermarktung in Eigenregie ab“, betont FWS-Präsident Michael Graf Goëss-Enzenberg.„Das funktioniert nur, weil innerhalb der Familien alle mithelfen und ihren Beitrag leisten. Es ist bestimmt nicht immer einfach, wenn das private und berufliche Leben an einem Ort stattfindet. Mit Respekt und einer gewissen Offenheit für Neues, kann aus der Familie aber eine enorme Schaffenskraft entstehen“, so Goëss-Enzenberg.Viele Betriebe können heute auf eine Geschichte verweisen, die viele Generationen zurückreicht. Sie stehen für eine nachhaltige und bewusste Bewirtschaftung und waren die Protagonisten der diesjährigen „Vinea Tirolensis“.Die 73 Winzer präsentierten rund 350 Weine.STOL war mit einem Fotografen on Tour und zeigt die besten Bilder.