Entstanden ist die Band 2010 in Auer, die Musiker stammen aus dem Unterland, dem Überetsch und dem Raum Bozen: Simon Feichter (Stimme), Dominik Mayr (Gitarre), Philipp Raich (Lead-Gitarre), Patrick Guerra (Bass), Roman Giovanelli (Piano/Keyboard) und Thiago Accarino (Schlagzeug).<BR /><BR />„Uns verbindet abseits der Musik eine tiefe Freundschaft“, sagt die Band. „Wir haben einen ähnlichen Humor, ähnliche Hobbys, ähnliche Lebensstile. Wir sind einfach auf einer Wellenlänge.“<h3> Die „Wow-Momente“</h3>Diese Nähe hört man – und man spürt sie, wenn die sechs Musiker über ihre größten „Wow-Momente“ sprechen. Einer davon: 2017/18, als sie ihre erste EP „Mixed Feelings“ beim italienischen Produzenten und Tonmeister Federico Ascari aufnahmen, der regelmäßig für Künstler aus dem Sony- und Warner-Umfeld arbeitet. „Die Energie, die Professionalität – das war ein riesiger Schritt für uns.“<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1243407_image" /></div> <BR /><BR />Erschienen ist das Werk über das US-Label „We Are Triumphant“. „In dieser Phase haben sich mehrere Träume auf einmal verwirklicht. Und wir bekamen zum ersten Mal Einblick in die Labelwelt.“ Es folgte eine kleine Europatour mit Stops in Deutschland, Tschechien und mehreren italienischen Städten. „Eine großartige Zeit.“ <h3>Neues Minialbum draußen</h3>Sieben Jahre später arbeiten Cemetery Drive erneut mit Ascari zusammen. Auch die neue EP „Getting Over A Break-Up in E-Major“ entstand in seinem Studio. „Der Titel ist scherzhaft – wie man eben in E-Dur über eine Trennung hinwegkommt“, erzählen die Musiker. „Inhaltlich geht es aber um etwas sehr Ernstes: die einzelnen Phasen der Trauer nach einer Verlusterfahrung.“<BR /><BR />Die Stimmungen wechseln: Wut, Melancholie, Verletzlichkeit – und am Ende eine fröhliche Pop-Punk-Nummer, die das Licht am Ende des Tunnels feiert. Alles verbunden durch einen roten Faden, der die Songs zu einer Geschichte macht.<h3>„Relevanz und Good Vibes“</h3>Einige der neuen Nummern haben Cemetery Drive bereits live gespielt – und das Feedback bestärkt die Band. „Wir wollen auch weiterhin Relevanz und Ernsthaftigkeit in den Texten mit Spaß und Good Vibes auf der Bühne verbinden. Der Weg fühlt sich richtig an.“<h3>Freitag ist „Backstage“-Tag</h3>Jeden Freitag stellen wir im Rahmen von „Backstage“ die beste Musik „Made in Südtirol“ vor - im „Dolomiten Magazin“, auf „STOL“ und bei „Südtirol 1“. „Backstage“ bietet heimischen Künstlerinnen und Künstlern die größte mediale Bühne des Landes.