Die Wahlkarten- bzw. Briefwahlstimmen wurden bei dieser Wahl nämlich erstmals auch schon am Wahlabend und nicht wie bisher bei Landtagswahlen erst am nächsten oder übernächsten Tag ausgezählt.Die drei Gemeinden mit der höchsten Wahlbeteiligung waren Hinterhornbach mit 82,61 Prozent, St. Sigmund im Sellrain mit 80,88 Prozent und Zöblen mit 80,47 Prozent. Insgesamt wurden im Bundesland Tirol 32.980 Wahlkarten für die Landtagswahl ausgestellt. Das vorläufige Vorzugsstimmenergebnis inklusive der Wahlkarten wird im Laufe des Montags im Internet unter https://wahlen.tirol.gv.at/landtagswahl_2018/index.html veröffentlicht werden. Land Tirol/Stol