Schluss mit großen Parteiveranstaltungen, flächendeckenden Plakatkampagnen und teuren Wahlpartys: Die politischen Gruppierungen halten sich an das Austeritätsklima und schrauben die Wahlkampfausgaben auf ein Minimum.Kaum PlakateIn den Städten sind im Gegensatz zu den vergangenen Urnengängen kaum Wahlplakate zu sehen, die Zahl der Wahlveranstaltungen sind knapp vier Wochen vor den Wahlen auf ein historisches Rekordtief gesunken.Die Parteien setzen wegen der beschlossenen Ausgabenkürzungen bei den Parteienfinanzierungen auf einen strengen Sparkurs. Bis 2017 werden die Gruppierungen schrittweise in drei Phasen auf die öffentlichen Gelder verzichten müssen.apa