Angesichts der Auswirkungen, die der amerikanische Vorstoß auf die Region haben könnte, sei man „beunruhigt“, zitierte die Nachrichtenagentur Ansa am Mittwoch aus einer Mitteilung. „Die italienische Position mit Blick auf Jerusalem ist und bleibt verankert in der europäischen und im internationalen Konsens, der im Kreis der Vereinten Nationen gereift ist.“Eine Lösung für Jerusalem als künftige Hauptstadt von zwei Staaten müsse zwischen Israelis und Palästinensern durch Verhandlungen im Rahmen des Friedensprozesses und unter Berücksichtigung der legitimen Erwartungen beider Seiten gesucht werden.„Wir appellieren an das Verantwortungsbewusstsein aller Akteure in Palästina und in der Region, damit Zwischenfälle und Gewalt, von der niemand profitiert, verhindert werden“, hieß es weiter.dpa