Freitag, 16. Juni 2017

Weltweit gefragt – weltweit unterwegs

Australien, Schweden und Malaysia sind nur drei von vielen Ländern, in die das Brixner Unternehmen Progress Maschinen & Automation, Teil der PROGRESS GROUP, individuell gefertigte Maschinen und Anlagen für die Betonstahlbearbeitung liefert und dadurch innerhalb weniger Jahre zu einem Marktführer weltweit aufgestiegen ist.

Das Forest City Projekt
Das Forest City Projekt

Ein erneuter Riesenauftrag in Malaysia.

Das Projekt, für das die Brixner Firma im Juli des Vorjahres die Zusage erhalten hat, heißt Forest City: Ein großer Bauunternehmer aus China, dessen Betrieb Country Garden rund 70.000 Mitarbeiter zählt, lässt in Zusammenarbeit mit einem der neun Sultane in Malaysia vier riesige Inseln im Meer bauen.

Neben anderen westlichen Großfirmen wurde Progress mit der Lieferung von Maschinen und Anlagen für die Betonstahlbearbeitung beauftragt. Das bedeutet ein Vertragsvolumen von ca. 18 Mio. Euro, Lieferung und Aufbau in zehn Monaten und enormen Zeitdruck. Die Aufbauarbeiten sind derzeit voll im Gange.

Josef Perpmer – einer vom erfolgreichen Verkaufsteam.

Er kennt die Branche und ist begeistert davon: Josef Perpmer aus Eppan, 29 Jahre alt, seit dreieinhalb Jahren bei Progress. Seine Ausbildung absolvierte er zunächst in Bozen und dann in Wien, von wo er mit dem Titel eines Bachelor in Betriebswirtschaft nach Südtirol zurückkehrte.

„Wir füllen mit unserem Spezialmaschinenbau einen sehr besonderen Nischenmarkt“, erklärt er. „Als Verkäufer bewege ich mich zwischen den Zeitzonen und einzigartigen Kulturen. Die Faszination so mancher Großprojekte kann dabei ganz schön Eindruck schinden.“

Gefragte Kompetenzen.

Welche Fähigkeiten und Charaktereigenschaften ein Bewerber mitbringen sollte, auch darüber gibt Josef Perpmer gerne Auskunft: „Gefragt sind Geduld und diplomatisches Geschick, Teamfähigkeit und Flexibilität. Erfahrung hilft natürlich sehr.

Ein gesundes Maß an Vertragsverhandlungslampenfieber – bin ich mir sicher – hat auch noch der größte Routinier. Selbstverständlich braucht es Sprachkenntnisse: neben Deutsch unbedingt Englisch. Wer zudem noch Französisch oder Russisch spricht, kann weitere Pluspunkte vorweisen.“

Kontakte mit den Kunden.

Klaus Gfader, gerade mal 25 Jahre alt und dem Betrieb seit sechs Jahren treu, ist zuständig für die Projektentwicklung und die Kundenbetreuung.

„Ich bin es gewohnt, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen“, erläutert der Klausner. „Auch halte ich direkte Kontakte zu den Kunden, und diese schätzen es, wenn sie neue Ideen einbringen dürfen, wenn auf ihre Anregungen und Wünsche eingegangen wird und wenn wir unerwartet auftretende Probleme unkompliziert und unverzüglich lösen.“

Was es bedeutet, bei Progress Group zu arbeiten.

Viele Mitarbeiter sind schon lange bei Progress beschäftigt. Das ist kein Zufall! „Trotz der Größe der Firma gibt es wenig Hierarchie“, sagen Klaus Gfader und Josef Perpmer unisono, „wir fühlen uns nicht als Nummern, sondern erfahren große Wertschätzung und Vertrauen. Das ist nicht selbstverständlich!“

Klaus Gfader hat nach dem Abschluss der Gewerbeoberschule als qualifizierter Monteur angefangen und sich nach einer kurzen Etappe als Konstrukteur zum Projektmanager emporgearbeitet. Mit einigem Stolz sagt er: „Und jetzt leite ich große Projekte. Das hätte ich mir nicht erträumt. Aber wer offen ist und nach oben will, der erhält die Chance dazu. Natürlich braucht er technisches Geschick, Können und Biss!“

PROGRESS GROUP
Julius Durst Str. 100
39042 BRIXEN (BZ)
www.progress-group.info

stol