Am 25. Oktober wird die 19-Jährige ihre Krone weiterreichen – und mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf eine unvergessliche und für sie auch lehrreiche Zeit zurückblicken.<BR /><BR /><b>Von Florian Mair</b><BR /><BR />In den vergangenen Monaten war Pauline Aster viel unterwegs: Fotoshootings, Veranstaltungen, Moderationen und zahlreiche Highlights haben ihren Alltag als Miss Südtirol ausgefüllt, Zeit für ihre Hobbys gab es weniger. Doch trotz des straffen Zeitplans blickt sie auf eine unglaublich schöne und lehrreiche Zeit zurück. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1218090_image" /></div> <BR />„Ich bin sehr, sehr dankbar für all die Erfahrungen, die ich sammeln durfte“, sagt die 19-Jährige aus Jenesien. „Das Sprechen vor Menschen, vor allem bei Moderationen, hat mir besonders großen Spaß gemacht. Ich habe während meiner Zeit als amtierende Miss Südtirol sehr viel gelernt, was mir in meiner Zukunft sicher weiterhelfen wird. Bis jetzt war es eine wertvolle Erfahrung – und ja, ich würde mich jederzeit wieder der Misswahl stellen.“<h3> Ein weinendes und ein lachendes Auge</h3>Im Gedanken an das Ende ihrer Amtszeit als Miss Südtirol hat Aster auch gemischte Gefühle. „Ich habe ein weinendes und ein lachendes Auge“, gesteht sie. „Aber jede Miss weiß, dass nach einem Jahr Schluss ist. Ich freue mich schon darauf, wieder mehr Zeit für andere Dinge zu haben.“ Und während sie in der Öffentlichkeit strahlte, lief im Hintergrund auch ein anderes Projekt auf Hochtouren: die Vorbereitung auf die Matura, die sie im vergangenen Sommer erfolgreich gemeistert hat. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1218093_image" /></div> <BR />Bald, ab dem 25. Oktober, werden die vielen Termine sicher weniger: Dann freut sich Pauline Aster vor allem darauf, wieder mehr Zeit im Sattel ihrer geliebten Holstein-Stute Alisar zu verbringen. Springreiten ist die große Leidenschaft der beiden. „Wenn ich nicht da sein kann, hilft meine Familie beim Versorgen meines Pferdes aus“, erzählt sie. Stute Alisar fehlt es also an nichts, weil die Familie Aster zusammenhält. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1218096_image" /></div> <h3> Flötistin bei der Musikkapelle Jenesien</h3>Nicht nur im Reitsport, sondern auch musikalisch ist Pauline Aster fest verwurzelt: Stolz marschiert die 19-Jährige in ihrer Tracht mit der Musikkapelle ihrer Heimatgemeinde Jenesien auf. Querflöte und Piccoloflöte spielt sie mit Leidenschaft, und sie hat bereits die Leistungsabzeichen in Bronze und Silber dank ihres Fleißes und Könnens sowie ihrer Disziplin geschafft. „Das goldene Abzeichen fehlt mir noch, das möchte ich jetzt unbedingt angehen“, sagt Pauline Aster mit einem Lächeln. „Dafür braucht es aber viel Übung, denn geschenkt bekommt man nichts.“<BR /><BR /><embed id="dtext86-71597855_listbox" /><BR /><BR />Für die „Zett“-Miss Südtirol ist die Musik ein „Ausgleich“ zum Reiten: „Im Sattel bin ich ganz bei mir und meinem Pferd, in der Musikkapelle pflege ich die Gemeinschaft. Beides brauche ich“, betont die 19-Jährige.<h3> Miss Südtirol, Leseratte und Gipfelstürmerin</h3>Doch das Leben von Pauline Aster ist noch vielschichtiger: In ihrer Freizeit liest sie gerne – am liebsten Romane und Thriller – und singt, allerdings nur für sich selbst, unter der Dusche oder im Auto. Und wie jede 19-Jährige liebt sie es, Freunde zu treffen und mit ihnen auszugehen.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1218099_image" /></div> <BR /> Auch in die Natur geht die Miss Südtirol sehr gerne: Wandern – zum Beispiel auf dem Salten oder zu den Stoanernen Mandln – sowie das Begehen von Klettersteigen gehören immer wieder zu ihrem Programm. Hin und wieder zieht es sie auch auf einen Gipfel, wo dann beim Gipfelkreuz ein Erinnerungsfoto geschossen wird. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1218102_image" /></div> <h3> Heimatverbunden und reisefreudig</h3>Immer wieder zieht es Pauline Aster auch über Südtirol hinaus – die Miss Südtirol reist gerne: In diesem Jahr hat sie schon Florenz, Rom, Sizilien und erst kürzlich Griechenland besucht, doch eines ist ihr besonders wichtig: „Ich komme immer gerne wieder heim. Ich bin ein heimatverbundener Mensch“, unterstreicht Pauline Aster. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1218105_image" /></div> <BR />So endet ein aufregendes und prägendes Jahr für Pauline Aster als „Zett“-Miss Südtirol – doch gleichzeitig öffnet sich ein neues Kapitel voller spannender Möglichkeiten, in dem sie mit viel Elan ihre Träume verfolgt und wohl ihrem Herzen folgt.<BR /><BR /><embed id="dtext86-71597852_listbox" />