Freitag, 31. Mai 2019

1.300 Zivilisten bei Angriffen im Irak und in Syrien getötet

Die internationale Koalition gegen die Jihadistenmiliz „Islamischer Staat” (IS) hat zugegeben, bei ihren Luftangriffen gegen die Extremistengruppe im Irak und Syrien seit 2014 zahlreiche Zivilisten getötet zu haben. Nach Prüfung der vorliegenden Informationen sei davon auszugehen, dass dabei mindestens 1.302 Zivilisten versehentlich getötet worden seien, erklärte das Militärbündnis am Freitag.

Zivilisten sind durch Luftangriffe stets in großer Gefahr. - Foto: APA/AFP
Zivilisten sind durch Luftangriffe stets in großer Gefahr. - Foto: APA/AFP

stol