?Die durchschnittliche S?dtiroler Familie kann sich heute fast 50 Einkaufstaschen weniger leisten als noch vor f?nf Jahren, das ist ein Kaufkraftverlust von ?ber 2.300 Euro?, unterstrichen die Spitzenkandidaten Andreas P?der und Josefa Brugger.?Der Kaufkraftverlust der Familien r?hrt unter anderem aus Steuererh?hungen (z.B. Mehrwertsteuer, Benzinsteuer, IMU, Einkommensteuerzuschlag) und allgemeiner Preissteigerung her. Vor allem aber die Steuer- und Abgabenerh?hungen schlagen stark zu Buche?, so die Vertreter des B?ndnisses B?rgerUnion ? Ladins Dolomites ? Wir S?dtiroler.S?dtirol werde immer ?rmer, die Kaufkraft der Familien sei gesunken, die Verschuldung der Familien gestiegen, es gebe ?ber doppelt so viele Arbeitslose, die Rentner erhielten weiterhin Bettelrenten, heimische Betriebe schlie?en, die Zuwanderung sei enorm angestiegen und der Wohnraum der S?dtiroler Familien werde weiter ausverkauft, zog P?der eine schonungslose Bilanz.Es brauche schnelle Entlastungsma?nahmen, als erstes die Streichung des Landeszuschlages auf die Einkommensteuer, den Irpef-Zuschlag.Damit und mit Ma?nahmen bei den Renten und weiteren familienunterst?tzenden Ma?nahmen w?rde die Kaufkraft gest?rkt.