Sonntag, 28. Februar 2021

18 Demonstranten in Myanmar von Polizisten erschossen

In Myanmar sind bei landesweiten Protesten gegen den Militärputsch mindestens 18 Menschen getötet und mehr als 30 Personen verletzt worden. Dies gaben die Vereinten Nationen in einer Mitteilung am Sonntag bekannt. Es ist der blutigste Tag, seit das Militär sich Anfang Februar an die Macht geputscht hat. Nach UN-Angaben schossen Sicherheitskräfte in den beiden größten Städten Yangon und Mandalay sowie in Dawei, Bago, Myeik und Pokokkuo mit scharfer Munition auf Menschenmassen.

Seitdem das Militär in Myanmar die Macht übernommen hat, gehen Hunderttausende Menschen immer wieder gegen die Armee auf die Straßen. - Foto: © APA/afp / JACK TAYLOR









apa

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