Donnerstag, 27. Juni 2019

Ab Jänner: Ohne Integration kein Geld

Der 1. Jänner 2020 ist der Stichtag, an dem nicht mehr gerüttelt wird: Ab diesem Zeitpunkt erhalten eine finanzielle Zusatzleistung des Landes nur mehr jene Nicht-EU-Bürger, die aktive Integrationsbemühungen vorweisen können.

Eine weitere Voraussetzung für den Erhalt von Zusatzleistungen ist der Besuch von Landeskursen zur Vermittlung von Grundkenntnissen der lokalen Gesellschaft und Kultur, deren Inhalt von der Landesregierung nun gutgeheißen wurde.
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Eine weitere Voraussetzung für den Erhalt von Zusatzleistungen ist der Besuch von Landeskursen zur Vermittlung von Grundkenntnissen der lokalen Gesellschaft und Kultur, deren Inhalt von der Landesregierung nun gutgeheißen wurde.

Dazu gehört nun auch  der Besuch eines 9-stündigen Landeskurses zur Vermittlung von Grundkenntnissen über Land, Leute, Kultur und Traditionen, der jetzt   konzipiert ist und 2020 starten wird.

Wer also für Förderungen, die über die Grund- und Kernleistungen hinausgehen – wie es das Familien- und Kindergeld zum Beispiel sind –, ab Jänner neu ansucht bzw. diese Beiträge weiterhin erhalten will, der muss im neuen Jahr vorweisen können, dass er sich aktiv um die eigene Integration bemüht. Dazu zählt etwa, dass man die Kenntnis der Landessprachen bzw. den Besuch von Sprachkursen nachweisen muss.

Eine weitere Voraussetzung für den Erhalt von Zusatzleistungen ist der Besuch von Landeskursen zur Vermittlung von Grundkenntnissen der lokalen Gesellschaft und Kultur, deren Inhalt von der Landesregierung nun gutgeheißen wurde. 

D/wib

stol