<b>von Stephan Kaußen</b><BR /><BR />Und auch wenn es kaum handfeste Ergebnisse gab, war es richtig so, <TextHGelb>gemeinsam </TextHGelb> im Weißen Haus aufzulaufen. Denn jetzt sind zumindest zwei Dinge klar: Alle brauchen Trump. Und der bewies seinen Satz von vor Monaten: „You don't have the cards!“ („Du hast nicht die Karten!“) Tatsächlich haben weder Selenskyi noch die Europäer irgendwelche Asse im Ärmel. Ohne Trump sind sie blank.<BR /><BR />Der zweite Effekt war aber positiv: Der politische Westen saß in <TextHGelb>positiver</TextHGelb> Atmosphäre zusammen. Ja, <TextHGelb>zusammen!</TextHGelb> Alleine das ist wertvoll an sich. Ein Detail: Meloni neben Merz, das gefiel mir besonders gut. Und war es Zufall, dass gerade die italienische Ministerpräsidentin direkt neben dem Big Boss sitzen durfte? Ich meine nein. Frau Meloni ist Trump sympathisch - und scheint ihm wichtig. Mir auch. Denn da passen Vergangenheit und Zukunft zusammen - ob man das will oder nicht. Auch das ist eine Wahrheit. Punkt.