<i><b>Bevor Sie weiterlesen, stimmen Sie ab:</b></i><BR /><BR /> <div class="embed-box"><div data-pinpoll-id="343883" data-topic="interests-properties-sp" data-autoplay></div></div> <BR /><BR />„Für die Schule brauchen wir eine gute Regulierung, verbunden mit Konzepten, Kompetenzerwerb und offenen Gesprächen“, sagt Manuel Oberkalmsteiner, Leiter des digitalen Bereichs im Forum Prävention.<h3> Nach Ansicht der Organisation braucht es drei zentrale Schritte</h3><b>Klare Konzepte</b>: Schulen sollten verbindliche Leitlinien zum Einsatz digitaler Geräte entwickeln, die den Alltag transparent strukturieren.<BR /><BR /><b>Stärkung der Medienkompetenz</b>: Kinder und Jugendliche müssen lernen, Chancen und Risiken der digitalen Welt verantwortungsvoll zu nutzen.<BR /><BR /><b>Ernstnehmen der digitalen Lebenswelt</b>: Erwachsene sollten Fragen, Sorgen und Themen von Jugendlichen aus ihrer Online-Welt aktiv aufgreifen.<h3> Smartphone-Führerschein</h3>Ein Beispiel für einen praxisnahen Ansatz sei der Smartphone-Führerschein, heißt es vom Forum Prävention. Dabei würden Schüler grundlegende Medienkompetenzen erwerben, etwa zu einem gesunden Umgang mit digitalen Medien und zur Internetsicherheit – ganz ohne den Einsatz von Smartphones im Unterricht. Bereits 80 Prozent der deutschsprachigen Mittelschulen nehmen daran teil. Die italienischsprachigen Mittelschulen sollen ab Frühjahr 2026 folgen.<BR /><BR />Der Smartphone-Führerschein wird vom Forum Prävention gemeinsam mit der Landesdirektion deutschsprachige Schulen, der italienischen Bildungsdirektion, dem Landesbeirat für Kommunikation sowie dem Südtiroler Sanitätsbetrieb umgesetzt.<BR /><BR /> <a href="mailto:redaktion@stol.it" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Haben Sie einen Fehler entdeckt? Geben Sie uns bitte Bescheid.</a>