„Denn hier wird einer Gruppierung applaudiert, die als gesichert rechtsextrem gilt und unter anderem mehrere Vertreter der Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ), die 2009 bundesweit aufgrund neonazistischer Gesinnung verboten wurde, in ihren Reihen hat. Wer so leichtfertig mit dem Feuer spielt, beweist, aus der Geschichte rein gar nichts gelernt zu haben“, so Achammer. <BR /><BR />Die Parteien der Mitte müssten das Wahlergebnis hingegen als Warnung wahrnehmen: „Die Menschen müssen in ihrer Enttäuschung abgeholt werden, mit ernsthaften, sachlichen Argumenten. Dann gibt es auch einen keinen Anlass zu Rechtspopulismus mehr, welcher nur falsche Hoffnungen weckt“, so der Landesrat.