Anderlan hatte sich mit der Gruppe getroffen und dabei auch die sogenannte „White-Power-Geste“ gezeigt. Er selbst weist die Vorwürfe zurück und betont, er spreche mit jedem und habe die Jugendlichen zugleich auf die Folgen von Gewalt, Vandalismus und verbotenen Symbolen hingewiesen – <b> <a href="https://www.stol.it/artikel/politik/nun-spricht-juergen-wirth-anderlan-zu-den-vorwuerfen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">hier lesen Sie mehr dazu.</a></b><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1346997_image" /></div> <BR /><BR />Achammer findet dafür deutliche Worte: „Ist inzwischen tatsächlich alles erlaubt und relativ? Die Jugendsprecherin der Süd-Tiroler Freiheit trifft sich in Sellners identitärer Kader¬schmiede, JWA ganz offen neonazistisch im Kalterer Keller – und niemand interessiert's?“, so Achammer. <BR /><BR />„Wenn ihr euch demnächst im Landtag wieder als Oberdemokraten gebt, dann ist offen zu benennen, was ihr seid: Sympathisanten extremer Ideologien, die auch über unser Land nur Leid gebracht haben. Und erzählt uns ja nichts mehr von den Lehren der Geschichte - denn ihr habt rein gar nichts verstanden“, so Achammer. <BR /><BR />STOL-Ressortleiter Arnold Sorg hat zum zunehmenden Extremismus und Populismus in der Südtiroler Politik einen Kommentar geschrieben – <b> <a href="https://www.stol.it/artikel/politik/sie-haben-stramme-sprueche-aber-keine-loesungen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">hier mehr dazu. </a></b>