Donnerstag, 15. Oktober 2015

Achammer: „In Bozen heißt es: entweder - oder“

Was die Situation der SVP in Bozen betrifft, will sich die Landespartei aktiver einbringen. So sagt es SVP-Obmann Philipp Achammer im Interview. Er äußert sich auch zu alten Verantwortungsträgern und neuen Köpfen der Partei in der Landeshauptstadt in Anbetracht der Neuwahlen.

SVP-Obmann Philipp Achammer äußert sich zur Situation der SVP Bozen.
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SVP-Obmann Philipp Achammer äußert sich zur Situation der SVP Bozen. - Foto: © STOL

„Die Marke SVP ist in Bozen nicht das Problem, im Gegenteil“, so Achammer im Interview mit dem Tagblatt "Dolomiten". Es komme darauf an, welches Angebot die SVP in Bozen präsentiere. Es braucht ein sauberes, integeres Angebot, eines, wo man sich nicht in den Würgegriff von Interessen bringen lasse.

Von Experimenten hält Achammer wenig, auch über Namen zu diskutieren, hält der SVP-Obmann für verfrüht. Man müsse aber einen starken Spitzenkandidaten finden - siehe auch Videointerview.  

stol/fin/ker

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Das vollständige Interview mit Philipp Achammer zur Zukunft der SVP in Bozen und was Stadtobmann Dieter Steger dazu sagt, lesen Sie in der Freitagsausgabe des Tagblattes "Dolomiten". 

stol