"Die im Haushaltsentwurf 2015 zur Bildungsförderung vorgesehenen Mittel werden nicht ausreichen, um allen Anforderungen gerecht zu werden. Wie und wo die zur Verfügung stehenden Mittel eingesetzt werden, wird sich in den nächsten Monaten entscheiden", erklärte Achammer.Wichtig sei es, Einsparungen mit den Interessensvertretungen abzustimmen und dort vorzunehmen, wo sich die Mehrbelastung gering ist.Bereits in den vergangenen Jahren seien die Ausgaben in einigen Bereichen gestiegen, so beispielsweise bei den Schülermensen, für die das Land mittlerweile mehr als eine Million Euro ausgibt.Trotzdem, so Landesrat Achammer, "wollen wir nicht a priori Leistungen streichen, sondern darüber nachdenken, wie die Mittel bestmöglich eingesetzt werden können. Wir möchten sie so verwenden, dass Mehrbelastungen möglichst vermieden werden. Wobei wir im Falle von Reduzierungen auch über alternative Unterstützungsmaßnahmen nachdenken werden."