Das Rettungsschiff der deutschen NGO „Sea-Eye“ wird nun die Regierung in La Valetta um Öffnung eines Hafens bitten. Zuvor wurde ein Vorschlag der italienischen Regierung, wonach Frauen und Kinder, nicht jedoch die dazugehörigen Väter, auf Lampedusa aufgenommen werden, unter Protest der Vertreter von „Sea-Eye“ abgelehnt.Salvini zufriedenInnenminister, Matteo Salvini, zeigte sich angesichts der neuen Route des Schiffs erfreut. Via Kurznachrichtendienst Twitter ließ er die Öffentlichkeit wissen, dass die Häfen Italiens für NGO-Schiffe geschlossen seien. Dietrofront, nave Ong diretta a Malta. Molto bene, in Italia non si passa. #portichiusi pic.twitter.com/t2BSg2ipAG&mdash Matteo Salvini (@matteosalvinimi) 6. April 2019Seit Mittwoch auf SeeDie „Alan Kurdi“ hat am Mittwoch 64 Menschen vor der libyschen Küste gerettet und versucht seither, einen sicheren Hafen zu finden. Mit an Bord sind außerdem 17 Besatzungsmitglieder.stol