In Sachen Autonomiereform ist eine weitere Hürde geschafft: In der Verfassungskommission der Abgeordnetenkammer wurde der Entwurf in zweiter Lesung genehmigt. Uneinigkeit gibt es aber um den Notenwechsel mit Österreich. <BR /><BR />Die Verfassungskommission der Abgeordnetenkammer hat den Entwurf der Autonomiereform in zweiter Lesung genehmigt. Mit dem Beschluss der Kommission kann der Gesetzentwurf kommende Woche ins Plenum zur dritten Lesung. <h3> Uneinigkeit über österreichischen Notenwechsel zwischen Urzí und SVP</h3>Uneinigkeit scheint es allerdings über die Notwendigkeit des österreichischen Notenwechsels zu geben: Laut Alessandro Urzì von Fratelli d’Italia gebe es keine institutionell festgelegten Verfahren, um Wien über die Reform zu informieren. <BR /><BR />Ganz anders sieht das hingegen die Südtiroler Volkspartei, für die ein Notenwechsel mit der Schutzmacht Österreich sehr wohl zum Teil des Verfahrens gehört.