Montag, 03. August 2020

BBT-Zulaufstrecke Franzensfeste - Waidbruck von RFI genehmigt

Projekt und Finanzierung der BBT-Zulaufstrecke Franzensfeste – Waidbruck wurdenvom RFI genehmigt. Landesrat Alfreider sagt: „Dies ist ein wichtiger Schritt für die gesamte Mobilität auf der Brennerachse. Die Genehmigung unterstreicht einmal mehr die große Bedeutung des Projekts für das Infrastrukturministerium, auch in Anbetracht der heiklen Coronazeit“

Landesrat Daniel Alfreider mit Ministerin Paolo De Micheli bei der Besichtigung der BBT-Baustelle.
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Landesrat Daniel Alfreider mit Ministerin Paolo De Micheli bei der Besichtigung der BBT-Baustelle. - Foto: © Provinz
Am 27. Juli genehmigte der italienische Schienennetzbetreiber RFI das definitive Projekt der Zulaufstrecke Franzensfeste – Waidbruck. Für den Landesrat für Infrastruktur und Mobilität Daniel Alfreider ist dies ein wichtiger Schritt, um eines der wichtigsten Mobilitätsprojekte nicht nur für Südtirol sondern für die gesamte Europäische Union.

„Die Zulaufstrecken zum Brenner-Basistunnel, der integrierender Bestandteil des TEN-V Kernnetzkorridors Skandinavien-Mittelmeer ist, sind für die Verlagerung des Personen- und des Gütertransportes unerlässlich. Wir sind überzeugt, dass es den BBT für die Entlastung der Bürger im Eisacktal braucht und sind froh, dass wir diesen Weg eingeschlagen haben. Die Genehmigung des endgültigen Projekts zeigt auch in dieser heiklen Zeit die große Bedeutung des Projekts sei es für das Infrastrukturministerium als auch für RFI sowie für die gesamte FS-Gruppe“, unterstreicht Alfreider.

Der Landesrat betont die gute Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer von RFI Maurizio Gentile, der gesamten FS-Gruppe sowie mit der Führungsspitze von Trenitalia und deren Geschäftsführer Orazio Iacono. In diesem Zusammenhang war der Besuch von Infrastrukturministerin Paola De Micheli am Brennerbasistunnel im Februar ein wichtiger Termin.

Die BBT-Zulaufstrecke Franzensfeste – Waidbruck betrifft 8 Eisacktaler Gemeinden (Franzensfeste, Vahrn, Brixen, Felthurns, Villnöss, Klausen, Lajen und Waidbruck), die auch während der Planungsphase miteinbezogen wurden. Für das Los ist eine Gesamtfinanzierung von 1,55 Milliarden vorgesehen.

lpa

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