Den Beschluss dazu legt Galateo heute der Landesregierung vor und betont, ihn mit den Landesräten Ulli Mair und Luis Walcher ausgearbeitet zu haben. Die Förderschiene wird in Anlehnung an die Vereinbarung „Überfall- und Einbruchsmeldeanlagen“ eröffnet, die im Sommer zwischen Regierungskommissariat, Handelskammer, hds und Confesercenti abgeschlossen wurde. <h3> Immer Anzeige erstatten</h3>„Dieses beschränkte sich aber nur auf Systeme, die vom Ministerium zertifiziert und mit Ordnungskräften verbunden sind“, so Galateo. Ausgeschlossen blieben Videoanlagen. <BR /><BR />„Doch gerade sie sind für Gewerbetreibenden besonders wichtig, um endlich etwas in der Hand zu haben, um Wiederholungstäter hinter Gittern zu bringen“, so Galateo. Dazu sei es wichtig, immer Anzeige zu erstatten.<BR /><BR /><embed id="dtext86-67247119_quote" /><BR /><BR />Mit dem heutigen Beschluss fördert das Land jede Art von Alarmanlagen und Videosystemen, die dem Gesetz entsprechen. Die Mindestinvestition muss 1000 Euro betragen, was bereits einer kleinen, aber seriösen und von einer Fachkraft installierten Anlage entspreche. <BR /><BR />„Wir wollen keine Einkäufe im Internet, die vom Heimwerker installiert werden“, so Galateo. Die maximal anerkannten Kosten betragen 8000 Euro. „Davon fördert das Land 50 Prozent also von 500 bis zu 4000 Euro“, erklärt Galateo.<h3> 400.000 Euro sind 2025 im Fördertopf</h3> Zumal sich das Jahr 2024 dem Ende zuneigt, sind für heuer 100.000 Euro im Fördertopf. Für 2025 sind 400.000 Euro vorgesehen. „Damit hoffen wir, einen Beitrag zu mehr Sicherheit zu leisten – und zwar nicht nur im Sinne der Gewerbetreibenden, sondern des Gefühls von Sicherheit der Bürger“, so der Landesrat.