Brände seien daraufhin in der Nacht auf Freitag ausgebrochen und Lagerhäuser, Lebensmittelcontainer und Geräte beschädigt worden, teilte Vize-Ministerpräsident Olexij Kuleba mit. Der ukrainische Seekorridor sei aber trotz der Angriffe weiterhin betriebsbereit. Über die Strecke im Schwarzen Meer wird trotz des Kriegs wichtige Fracht transportiert, darunter viel Getreide.<BR /><BR />Für die Umgebung des von Russland kontrollierten ukrainischen Kernkraftwerks Saporischschja ist nach russischen Angaben eine lokal begrenzte Feuerpause vereinbart worden. Das soll es ermöglichen, Stromleitungen zu reparieren, berichten russische Nachrichtenagenturen am Freitag unter Berufung auf den staatlichen russischen Atomkonzern Rosatom.