Die Briefwahl bei der Landtagswahl 2013 war eine Premiere mit Hindernissen: Fast 2000 Wahlkarten trudelten beim Land zu spät ein – und mussten vernichtet werden. Neben den üblichen Problemen mit der Post war der Hauptgrund die zu knappen Fristen: 30 Tage vor der Wahl waren die Kandidatenlisten einzureichen. Aufgrund von Rekursen gegen Ausschlüsse blieben nur 3 Wochen, um Briefe ins Ausland und von dort zurück zu schicken.Diesmal baute der Landtag vor. Die Kandidatenliste war 45 Tage vor der Wahl am 21. Oktober zu hinterlegen. Die Unterlagen für die Briefwähler wurden von einem Unternehmen in Turin gedruckt und treffen dieser Tage bei den 35.000 Ausland-Südtirolern ein. Dabei scheint es aber erneut Probleme zu geben.D/bv Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".