Mit der Übereinkunft dürfte die erforderliche Zweidrittel-Mehrheit (20 Stimmen) für die Anberaumung einer Volksabstimmung auf Initiative des Gemeinderats gewährleistet sein, heißt es in einer Aussendung.Die Fragestellung ist dahingehend formuliert, dass die Wählerinnen und Wähler zwischen dem Bau einer Seilbahnverbindung vom Bahnhof zur Talstation der Umlaufbahn in St. Andrä und einer Verbesserung der Busverbindung auf die Plose entscheiden können. Bürgermeister Albert Pürgstaller und SVP-Fraktionssprecher Ingo Dejaco zeigten sich erfreut, dass es endlich einen Durchbruch bei den Verhandlungen gegeben hat und eine Volksabstimmung nun in absehbarer Zeit stattfinden kann:„Es war uns von Anfang an ein Anliegen, die Bevölkerung über dieses Großprojekt entscheiden zu lassen, allerdings unter der Voraussetzung, dass nur über ein Seilbahnprojekt abgestimmt wird, dessen technische und finanzielle Machbarkeit grundsätzlich gesichert sind. Das ist nur für den Standort Bahnhof der Fall.“stol