Lange gehütet wie ein Augapfel wird der neue Vorschlag für eine Bürgermeisterrente am Freitag erstmals im Rat der Gemeinden präsentiert. Der Wunsch danach ist mindestens 20 Jahre alt, in Erfüllung ging er nie. Anders als in Rom und im Landtag erhalten Südtirols Bürgermeister 12 Mal im Jahr eine Brutto-Amtsentschädigung. Abfertigung oder Altersabsicherung aus der Gemeindepolitik gibt es aber nicht.Beim Vorschlag lehnt man sich ans Modell der Regionalratsabgeordneten an. Deshalb werden die Rentenbeiträge sattsam besteuert.„Das gibt dem Ganzen zwar einen Dämpfer, aber eine andere Möglichkeit sehen wir nicht“, sagt Gemeinden-Chef Andreas Schatzer.D/bv Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".