Sonntag, 14. Mai 2017

BürgerUnion schlägt Mütterquote vor

"Schluss mit der Diskriminierung der Mütter in der Gesellschaft", fordert die BürgerUnion in einer Aussendung anlässlich des Muttertages.

Auf dem Foto vlnr.: Priska Kofler, Laura Mantovani, Josefa Brugger, Dietmar Zwerger, Monica Gschnell, Verena Garber, Andreas Pöder. Foto: BürgerUnion
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Auf dem Foto vlnr.: Priska Kofler, Laura Mantovani, Josefa Brugger, Dietmar Zwerger, Monica Gschnell, Verena Garber, Andreas Pöder. Foto: BürgerUnion

Zum Muttertag wiederholt die BürgerUnion ihren Vorschlag für eine Mütterquote statt der pauschalen Frauenquote in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst.

"Die umstrittene Frauenquote hat keine nennenswerten Vorteile für Mütter gebracht sondern bevorteilt vor allem Frauen ohne Kinder", so die Vertreter der BürgerUnion, Josefa Brugger, Andreas Pöder, Laura Mantovani, Priska Kofler, Monica Gschnell, Verena Garber und Dietmar Zwerger.

Solange in den Chefetagen nicht erkannt werde, dass die Kombination aus Berufs- und Familienleben gewinnbringend für die Arbeitswelt sei, werde eine Frauenquote laut BürgerUnion zusätzlich diskriminierend für die Mütter sein.

"Es sollte wohl eher so sein, dass berufstätige Mütter unterstützt werden sollten. Sie sind einer Doppelbelastung ausgesetzt und bekommen nur die Hälfte bezahlt. Außerdem haben Mütter keine Wahlfreiheit der Kinderbetreuung. Wenn Mütter Familienarbeit zu Hause leisten, werden sie von der öffentlichen Hand diskriminiert", so Brugger.

stol

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