Dienstag, 13. November 2018

Caramaschi kritisiert Sicherheitsdekret scharf

Bürgermeister Renzo Caramaschi kann dem neuen Sicherheitsdekret der Regierung nur wenig Gutes abgewinnen. Auf Bozen komme laut Caramaschi eine Welle abgewiesener Asylanten zu, wie das Tagblatt „Dolomiten“ am Dienstag berichtet.

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Die Regierung in Rom habe viel versprochen und nichts geliefert. „Das neue Sicherheitsdekret ist nicht durchdacht. Auf Bozen kommt eine Welle abgewiesener Asylanten zu, die dann ohne Rechte und Kontrolle  auf unseren Straßen herumlaufen“, erklärt Bürgermeister Renzo Caramaschi. 

Das Sicherheitsdekret lasse sich in 3 Punkten zusammenfasse. „Innenminister Matteo Salvini will dem SPRAR-Programm Gelder streichen und damit die Arbeit der Kommissionen beschleunigen, die sich mit Asylanträgen beschäftigen. Doch der nächste Schritt, die Rückführung in die Herkunftsländer der Asylsuchenden fehlt“, betont Caramaschi. 

D/wh

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol