Auf den weiteren Listenplätzen folgen der Brunecker Vizebürgermeister Renato Stancher, der Auerer Gemeinderefernt Luigi Tava und der PD-Dissident und scheidende Landtagspräsident Roberto Bizzo, berichtet die italienische Nachrichtenagentur Ansa.13 der 35 Kandidaten sind Frauen. Chiodi, der 1996 bei den Parlamentswahlen Kandidat des Ulivo in Südtirol war, unterstrich am Samstag „die Notwendigkeit einer Bewegung, die eint und nicht trennt. Heute erfordert es Mut, kein Extremist zu sein und in der Mitte zu stehen“. Keine Bezugspunkte auf nationaler Ebene zu habe, könne ein Vorteil sein, so Chiodi. Vom PD zeigte er sich enttäuscht. „Es handelt sich um eine unerfüllte Hoffnung und dies wegen der Unfähigkeit, die heutige Realität zu erkennen“, meint der Journalist. Die SVP werde mit jener Partei regieren, die dazu in der Lage sein werde. „Einer siegreichen Lega nein zu sagen, wird schwer sein“, so Chiodi. stol