Montag, 08. März 2021

Club Alpbach: Neue Ziele, neue Tätigkeiten, neuer Vorstand

Die Pandemie hat sich auch auf die Vereinslandschaft ausgewirkt und zwingt viele zu einer Neuausrichtung. Das wurde auch bei der letzten Mitgliederversammlung des Club Alpbach Südtirol (CASA) am 4. März klar.

Der Vorstand: oben v.l. Bibimaya Larice, Emma Obermair, Martina Höllrigl; unten v.l. Klara Obermair, Thomas Tribus, Kristina Savic
Badge Local
Der Vorstand: oben v.l. Bibimaya Larice, Emma Obermair, Martina Höllrigl; unten v.l. Klara Obermair, Thomas Tribus, Kristina Savic - Foto: © Club Alpbach
Den Geist des Europäischen Forum Alpbachs nach Südtirol zu bringen und jungen Studierenden und Berufstätige mit Südtirol-Bezug die Teilnahme am Forum zu ermöglichen, zählt zu den Kernzielen des CASA.

Trotz der gegenwärtigen Pandemie, will der Club Alpbach seinen Beitrag zur Diversifizierung der Perspektiven-Landschaft in Südtirol leisten und plant demnach vermehrt inter- und regionale Veranstaltungen mit Fokus auf politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen.

Der Verein möchte sich in den kommenden Monaten vermehrt zu einem Sprachrohr, aber auch zu einer allgemeinen Diskussionsplattform Südtirol entwickeln.

Vor Kurzem durfte er ein exklusives Kamingespräch mit Landeshauptmann Arno Kompatscher abhalten. 2021 sind weitere verschiedene Podiumsdiskussionen mit renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Branchen geplant.

Der CASA-Vorstand erfreut sich zudem neuer Verstärkung durch Emma Obermair und Thomas Tribus und entlastet somit die Vorstandsmitglieder Anna Wolf und Jakob Schönhuber.

Weiterhin bleiben Bibimaya Larice (Präsidentin), Kristina Savic (Vize-Präsidentin), Klara Obermair (Finance) und Martina Höllrigl (Fundraising) dem Vorstand erhalten.

CASA Präsidentin Bibimaya Larice betonte, dass „die Diversität des Europäischen Forum Alpbach eines der größten Errungenschaften sei und unbedingt trotz Coronakrise erhalten werden müsse“.

stol