Pahl bezieht sich auf eine Presseaussendung der „Plattform Heimat in der SVP.“ Diese hatte im Zusammenhang mit den Koalitionsverhandlungen von einer „eindeutigen Huldigung“ gegenüber dem Faschismus gesprochen. <BR /><BR />Der italienische Faschismus sei historisch mit der Unterdrückung der Südtiroler, der Zerstörung der Demokratie und den Rassegesetzen gegen die Juden im Sog des Dritten Reiches verbunden. Die Meloni-Regierung habe jedoch keine unfreundlichen Akte gegen die Autonomie gesetzt und keine Menschenrechte juristisch in Frage gestellt.<BR /><BR /> Bei der Koalitionsbildung gehe es um das Primärziel der Sicherung der Autonomie. Dies hätten Landeshauptmann Kompatscher und SVP-Obmann Achammer ausreichend begründet.<BR />